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Aktien-, Future- und Index-Optionen

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Aktienoption, Indexoptionen und Future-Optionen

Ordergebührenübersicht

Handel von Optionen über AGORA direct™

Obwohl man Optionen schon lange an der Börse handeln kann, sind sie dennoch für viele Privatanleger immer noch unbekannt. Entstanden aus dem damaligen Tulpenzwiebel-Handel sind sie inzwischen ein lukratives Finanzinstrument. Dennoch ist der Handel mit Optionen auf vielen traditionellen Depots nach wie vor nicht möglich.

Bei AGORA direct™ sind Sie weltweit an ca. 30 Options-Börsenplätze angeschlossen, an denen Sie viele verschiedenste Options-Strategien und zu günstigen Preisen verfolgen können.

Beispielrechnung EUR

Sie kaufen 2 Kontrakte Aktien-Optionen von Linde AG zu einem Kaufpreis von 6,35 EUR
= 2 Kontrakte Aktien-Optionen x 100 Einzeloptionen = 1.270,00 Euro Handelssumme
= 2 Optionskontrakte x 1,90 EUR Kommission =
nur 3,80 Euro Gebühr alles inklusive

Beispielrechnung USD

Sie kaufen 2 Kontrakte Index-Optionen vom S&P 500 INDEX zu einem Kaufpreis von 45,50 USD
= 2 Kontrakte Index-Optionen x 100 Einzeloptionen = 9.100,00 USD Handelssumme
= 2 Optionskontrakte x 2,90 USD Kommission =
nur 5,80 USD Gebühr alles inklusive

Zusätzliche Informationen zu Optionen

US-Optionen und Future-Optionen
Für den Handel mit US-Optionen sowie Future-Optionen ist eine Einlage von 2.000€ auf Ihrem Depot erforderlich.

Optionen Rollen
Das Rollen einer Option wird oft gleichgesetzt mit dem „Verlängern“ einer Option. Eine Option rollen bedeutet aber, dass die bestehende Position verkauft wird und im gleichen Zug eine neue Option mit einer neuen Laufzeit erworben wird. Der Verkaufspreis der bestehenden Option wird beim Rollen mit dem Preis zum Neukauf verrechnet. Das Prozedere „Rollen“ geht aber nur, wenn die bestehende Option noch einen Verkaufswert hat. Ein „Verlängern“ gibt es also entsprechend nicht.

 

LandWährungWährungskürzelpro Kontrakt
Deutschland
EuroEUR1,95
Vereinigte Staaten von Amerika
US-DollarUSD3,10
Schweiz
CH-FrankenCHF3,70
Großbritannien
Britische PfundGBP3,33
Belgien
EuroEUR2,20
Frankreich
EuroEUR2,20
Italien
EuroEUR2,20
Niederlande
EuroEUR2,20
Norwegen
Norwegische KroneNOK23,00
Schweden
Schwedische KroneSEK0,70% (min.46,00)
Spanien
EuroEUR2,20
Kanada
Kanadischer DollarCAD3,35
Mexiko
Mexikanischer PesoMXN75,00
Australien
Australischer DollarAUD4.10
Hongkong
Hongkong DollarHKD35,00
Indien
Indische RupieINR45,00
Japan
Japanischer YENJPY402,50
Südkorea
Koreanischer WonKRW1,15% (min. 2100)
Singapur in SGD
Singapur DollarSGD8,00
Singapur in USD
US-DollarUSD3,95

Hinweis: Mengenvergünstigungen für private und institutionelle Händler möglich.
Für Vieltrader, Premiumhändler oder Heavytrader sowie für gewerbliche Händler und Vermögensverwalter erarbeiten wir gerne individuell auf Sie abgestimmte Kommissionen. Bitte kontaktieren Sie uns dazu über unser Kontaktformular.

Mit der professionellen Software

viele Strategien einfach umsetzen:

  • Ca. 20 bereits vorgefertigte Optionskombinations-Strategien
  • Mit dem Options-Analyse-Tool zum Bsp. die Volatilität überprüfen
  • Dank „Option Trader“ Tool alle wichtigen Merkmale einer Option wie Delta, Vega etc. auf einen Blick sehen
  • Automatische Anzeige für „Im Geld“ (in the Money) und „aus dem Geld“ (out of the Money)
  • Bessere Preise erzielen trotz großer Spreads dank sekundengenauer Kurse mit einem Echtzeitkursabonnement

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Was ist eine Option und wie funktioniert diese?

Optionen kurz und knapp erklärt

Call: Kaufoption = Das Recht, die Ware zu einem bestimmten Preis zu kaufen.
Put: Verkaufsoption = Das Recht, die Ware zu einem bestimmten Preis zu verkaufen.
Basispreis: Der Preis des zugrundeliegenden Produkts (z.B. Aktienpreis) zu dem Sie sich das Produkt sichern können.
Laufzeit: Der Stichtag, bis wann Sie sich den Kauf/Verkauf der z.B. Aktie sichern möchten.
Long: Sie haben eine Option gekauft und sich damit das Recht gesichert.
Short: Sie haben eine Option verkauft und sind damit eine Pflicht eingegangen (Leerverkauf = etwas verkauft, dass Sie nicht besitzen. Dafür haben Sie bereits Geld bekommen und müssen das Produkt später selbst vom Markt zurück kaufen)
Long Call: Sie haben das Recht zum Kaufen zum Basispreis.
Short Call: Sie haben die Pflicht zum Verkaufen zum Basispreis.
Long Put: Sie haben das Recht zum Verkaufen zum Basispreis.
Short Put: Sie haben die Pflicht zum Kaufen zum Basispreis.

Was ist eine Option?

Eine Option ist das Recht, ein Produkt bis zu einem vorher definierten Zeitpunkt zu einem vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Dieses Recht kann man ausüben (davon Gebrauch machen) oder einfach mit dem Wert des Rechtes handeln, um somit einen Gewinn zu erzielen.

Optionen werden in Kontrakten (Paketen) gehandelt. Ein Kontrakt ist die kleinste handelbare Einheit im Rahmen des Handels mit Optionen. Wieviel Optionen in einem Kontrakt stecken kann unterschiedlich sein z.B. 5, 100 oder auch 1000 Stk. Die Anzahl nennt man Multiplikator.

Eine Option besteht aus einem Call oder Put, der Long oder Short ist sowie einem Basispreis (Strike-Preis) und einer Laufzeit:

Ausübung von Optionen

Steht eine Aktien-Option im Geld (z.B. Preis der Aktie ist sogar über dem gesicherten Basispreis), so bekommen Sie am Handelstagsende (Laufzeit) nach Börsenschluss die Aktie für den Preis (Basispreis) automatisch eingebucht, den Sie sich vorher gesichert haben. Sie kaufen also Aktien. Möchten Sie die Aktie nicht kaufen, so müssen Sie die Option vor dem Verfall aktiv verkaufen.

Bei Future-Optionen kommt es allerdings nicht zur Einbuchung des Futures, da der Future eine Ware ist, die beim Onlinehandel nicht ausgeliefert werden kann. Es erfolgt daher ausschließlich ein Geldaustausch ohne t. Das bedeutet, dass bei ohne der Future-Optionen die Einnahmen/Ausgaben bereits täglich dem Konto gutgeschrieben/abgezogen werden. Der komplette und reale Gewinn/Verlust ist nach Ablauf des Futures in den Kontoauszügen ersichtlich.

Die verschiedenen Arten von Optionen
und dessen Besonderheiten

Was ist eine Aktien-Option?

Eine Aktien-Option setzt auf eine Aktie. Sie können auf steigende sowie fallende Kurse der Aktie setzen.

Was ist eine Index-Option?

Eine Index-Option setzt auf einen Index wie zum Beispiel DAX oder Dow Jones.

 

Was ist eine Future-Option?

Eine Future-Option setzt mit dem Basiswert auf einen Future wie z.B. Rohstoffe, Edelmetalle, Gold, Silber u.v.m...

Kombinationen aus Optionen

Options-Kombos bestehen aus 2 oder mehreren Optionen. Auch hier haben die Optionen die gleiche Funktionsweise. In der Regel wird z.B. in der Kombination 1 Teil gekauft (Long: setzt auf steigende Kurse) und ein Teil verkauft (Short: setzt auf fallende Kurse), wodurch sich die beiden Optionen gegenseitig absichern, um den Verlust zu minimieren.

Mit unserer professionelle Handelssoftware „Trading“ können Sie ca. 20 Strategien ganz unkompliziert über den Strategie-Builder selbst umsetzen. Darunter finden Sie z. B:

  • Kalenderspreads
  • Diagonalspreads
  • Vertikal Spreads
  • Strangle/Straddel
  • Butterfly
  • Iron-Condor
  • u.v.m

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Verschiedene Strategien
zum Handel mit Optionen

Mit dem Wert des „Rechts“ Gewinne erzielen

Long Positionen auf Option
Sie erwerben Optionen in Erwartung, dass der Preis steigt, und diese später für mehr als den Einkaufspreis verkaufen zu können.

Short Positionen auf Option (Leerverkäufe)
Sie verkaufen eine Option (Verkauf des Rechts = Verpflichtung eingehen) mit der Intention, dass die Option im Wert fällt, und Sie dies zu einem späteren Zeitpunkt günstiger zurück kaufen können. Im besten Fall verfällt die Option sogar wertlos, sodass Sie die Prämie, die Sie bereits beim Verkauf erhalten haben, komplett behalten können.

Das Recht ausüben, um günstige Aktien zu erwerben oder teuer zu veräußern

Gedecktes Stillhaltergeschäft
Gedeckte Optionen
sind mit der jeweilig dazugehörigen Aktie abgedeckt. Sie haben in diesem Fall im Vorfeld eine Aktie erworben und kaufen zudem eine Option auf den gleichen Aktienwert. Das Risiko beschränkt sich dabei auf die Schwankungen des Aktienkurses. Die Option selbst ist dann risikofrei.

Sie haben Interesse zum Thema Gedecktes Stillhaltergeschäfte und möchten sich gerne anhand eines Beispiel näher einlesen? Schicken Sie uns eine Anfrage über das Kontaktformular.

Ungedecktes Stillhaltergeschäft

Bei AGORA direct haben Sie die Möglichkeit sowohl gedeckte, als auch ungedeckte Stillhaltergeschäfte einzugehen. Bitte achten Sie aber hierbei auf die enormen Risikounterschiede der beiden Varianten.

Bei ungedeckten Stillhalterpositionen ist das Risiko faktisch unbegrenzt hoch und kann zu hohen Verlusten führen. Ungedeckte Optionen müssen immer mit einem Bargeldbetrag (einem Deckungsbetrag) abgesichert sein. Extreme oder falsch eingeschätzte Marktbewegungen können dabei zur Nachschusspflicht führen.

Zusätzliche Hinweise zu Ordergebühren

beim Kauf/Verkauf von Optionen jeglicher Art

Zusätzliche Hinweise

Anspruch auf Handelsgebühren besteht bei jedem Orderauftrag und auf alle Ordertypen.

Die angezeigten Handelsgebühren sind Endpreise. In diesen sind alle Börsen- und sonstigen Fremdkosten enthalten, sofern diese nicht gesondert aufgeführt sind.

Es werden keine Provisionen für US-Ausübungen und US-Zuteilungen erhoben.

Orderaufträge, welche über von AGORA direct vermittelte Konten, berücksichtigen Börsengebühren bei der Entscheidung, wohin eine Order geroutet wird. Um Börsengebühren für eine Ausführung zu umgehen oder zu minimieren, kann es unter bestimmten Umständen vorkommen, dass eine handelsfähige Order zu einer Börse geroutet wird, die aktuell nicht den besten nationalen Geld/Brief-Kurs („national best bid or offer“, kurz: NBBO) anbietet, aber gewillt ist, die Order zum NBBO auszuführen. Bei dieser Routing-Methode fällt für den Kunden grundsätzlich eine geringere Ausführungsgebühr an. In Fällen, in denen eine Order zur Vermeidung oder Senkung von Börsengebühren zu einer Börse geroutet wird, die aktuell nicht den NBBO ausweist, ist dem Kunden aber der NBBO-Kurs zum Zeitpunkt des Orderroutings garantiert.

Kommen wegen hohem Volumen oder gesonderter Vereinbarungen Volumenschwellenwerte zum Tragen, werden diese auf Basis des kumulierten monatlichen Handelsvolumens angesetzt, in das alle zum Zeitpunkt des Handels bestehenden Optionskontrakte eingerechnet werden. Diese Gebühren werden auf Grenzkostenbasis für den jeweiligen Kalendermonat berechnet. Wenn beispielsweise in einem Monat 12.000,00 US-Kontrakte gehandelt wurden, werden die Gebühren wie folgt berechnet: 10.000,00 Kontrakte zu 2,90 USD / 2.000 Kontrakte zu 2,20 USD.

Eine US-Aufsichtsgebühr für Optionen („Options Regulatory Fee“, kurz: ORF) kann von folgenden Börsen erhoben werden: AMEX, BATS, BOX, CBOE, CBOE2, ISE, GEMINI, MIAX, NOM, NASDAQBX, PCX, PHLX und beträgt 0,0404 USD pro Kontrakt.

US-Clearinggebühren können fällig werden für Ausführungen, die im Kundenkonto bei der OCC verrechnet werden. Dies betrifft grundsätzlich „Privatkunden“ und „Professionalkunden“. Die Gebühr beträgt 0,041 USD pro Kontrakt, ab 2.000,00 Kontrakte aber nur 46,00 USD pro Transaktion.

Geänderte Orders werden als Stornierung und Ersatz einer bestehenden Order durch eine neue Order behandelt. An bestimmten Börsen kann dies dazu führen, dass für geänderte Orders in gleicher Weise wie für neue Orders die geltenden Mindestprovisionen fällig werden. Wenn Sie beispielsweise eine Order über 200 Kontrakte erteilen, von denen 100 Kontrakte zur Ausführung kommen, und Sie anschließend die Order ändern, woraufhin die verbleibenden 100 Kontrakte ausgeführt werden, so würde die Mindestgebühr für beide Ausführungen von je 100 Kontrakten fällig.

Bei Kombinationsorders werden die Mindestgebühren jeweils für die einzelnen Kombinationen-Order-Bestandteile angewandt.

Märkte an denen Sie Optionen

bei AGORA direct™ handeln können

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